Auszüge
aus der Berichterstattung 2003 - 2008
2008
– „Qualität an Stelle von Quantität“
„Solche
Sternstunden rechtfertigen jede Minute der fast so lang wie nach New York
dauernden Reise Wien-Schwarzenberg. Selten muss man über die technische
Seite der Interpretation schreiben, in Hinsicht auf das Niveau der Künstler
erübrigt sich das. Nicht die Quantität des Angebots macht die
Schubertiade in ihrer Einmaligkeit aus, sondern die Akkumulation und
Vielfalt von Qualität. Ein Besuch im Jahr 2009 wird empfohlen!“
Wiener Zeitung, Wien

„Festspielorte
sind zuweilen Zufluchtsorte für das Auftanken für den Alltag geworden.
Die Flucht in die oberflächlich besehen heile Welt des Vorarlberggebiets
um Schwarzenberg gehört dazu ebenso wie die kontemplative Kulisse der
Berge hinter dem aus Holz konstruierten Konzertsaal mit seiner
bestechenden Akustik. Er wurde erst im Jahr 2001 umgebaut und gilt als
einer der besten Kammermusiksäle Österreichs. Die Landschaft, kleine
oder größere Wanderungen tagsüber und das Wiedersehen mit dem immer
gleichen Publikum, inzwischen aber auch mit den immer wiederkehrenden Künstlern,
gehört zu den Bindekräften solcher Festspielorte. Doch die starke
Bindung gilt nicht nur für das Publikum, sondern auch für die Künstler
selbst, die hier singen oder spielen. Wie stark die Bindung an diesen Ort
und dieses Publikum werden kann, hat das Alban-Berg-Quartett bei seinem
Abschlusskonzert in Schwarzenberg im Juni gezeigt. In einem anrührenden
Brief hat es sich beim Publikum bedankt und Schuberts Streichquintett in
C-Dur noch zerrissener und wehmütiger gespielt, als das Stück ohnehin
ist. Die Künstler wissen, was sie in Schwarzenberg erwartet: Sie treffen
ein Publikum, das Spannung zu ertragen weiß, ohne sogleich in
neurotisches Husten zu flüchten, das in der Regel nicht lautstark mit
Programmheften raschelt, wenn es gilt, die Seite zu wenden. Hier gibt es
kaum ein falsches Klatschen zwischen Liedgruppen, allerdings zunehmend
mehr Bravorufe bei Darbietungen, die nicht so außergewöhnlich sind, wie
sie zunächst erscheinen mögen.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main

„Ce
n´est pas un hasard si, depuis 1976, la Schubertiade de Schwarzenberg a
pris rang parmi les festivals autrichiens les plus renommés. Tous les
grands noms du piano, de la musique de chambre, du lied s´y sont produits,
á commencer par Elisabeth Schwarzkopf, devant un public chaleureux,
attentif et enthousiaste, mais dont l´élément jeune se fait rare. La
magie du lieu est irréstible: á l´orée d´un village fleuri entouré
de montagnes et digne d´une carte postale, au milieu des prés et non
loin des vaches, dont on entend les cloches, se dresse un théâtre de
bois aux lignes sobres. La salle est de dimension humaine, convenant á la
musique qu´elle accueille (le nom de Schubertiade vient des soirées
auxquelles Schubert conviait ses amis), et l´acoustique est excellente. “
Les Echos, Paris

„Für
Publikum und Künstler ist das weite, von Bergen umkränzte Wiesental im
Bregenzerwald immer wieder ein beglückender Anblick, Schwarzenberg mit
seinem bäuerlichen Alltagsleben das sich so ganz selbstverständlich mit
den Konzertansprüchen verträgt, der abendliche Gedankenaustausch unter
den Kastanien des Kronengartens, der Konzertmarathon – und alle sind der
festen Überzeugung, dass sich Franz Schubert, der Namenspatron, hier sehr
wohl gefühlt hätte.“
Triangel, MDR Figaro, Leipzig

2007
– „Weltprominenz im Bregenzerwald“
„Die
Schubertiade Schwarzenberg ist in der Tat ein Festival sui generis: Während
der zwei Konzertperioden gruppieren sich nicht weniger als 24
Liederabende, 19 Kammerkonzerte und sieben Klavier-Recitals zwanglos um
das Zentralgestirn Franz Schubert. Weltprominenz zwischen Holl, Quasthoff,
Schade oder Bostridge, Maisenberg, Brendel oder Andras Schiff, dem Alban
Berg- oder dem Artemis Quartett drückt einander die Klinke des
Angelika-Kauffmann-Saales in die Hand. Und das ohne einen Cent öffentlicher
Gelder. Das Geheimnis von Geschäftsführer Gerd
Nachbauer
ist publikumsfreundliche Programmierung, Verzicht auf Experimente,
Konzentration auf zugkräftige Namen. Der Effekt: Im Vorjahr kamen die
traditionell begeisterungsfähigen Besucher aus wohlgezählten Ländern
alle fünf Erdteile. Und auch heuer strömen sie wieder in Scharen zum
raffiniert-schlichten Holzbau mit seiner traumhaften Akustik.“
Die Presse,
Wien

„Sie
sind alle wieder da, die großen Namen und großen Musiker der Lied- und
Kammermusikszene. Nicht immer ist beides identisch, doch bei der
Schubertiade in Schwarzenberg, dem wohl berühmtesten Lied-Festival der
Welt, gehen Kult und Kunst seit über 30 Jahren eine beglückende
Verbindung ein.“
Südwest Presse,
Ulm

„Fast
alles ist wie immer: Die Koryphäen des Liedgesangs – von, unter vielen
anderen, Thomas Quasthoff über Simon Keenlyside, Anne-Sophie von Otter,
Ian Bostridge und Angelika Kirchschlager bis zu Juliane Banse -,
Quartettformationen wie das Quatuor Ysaÿe, das Belcea-, das Casals, das
Carmina- und das Alban Berg Quartett, dazu in den Klavierabenden Elisabeth
Leonskaja, Till Fellner, Alfred Brendel, András Schiff oder Paul Lewis:
Sie alle versammeln sich in den zwei Konzertperioden Mitte Juni und Ende
August/Anfang Septemberg im vorarlbergischen Schwarzenberg, dem Mekka der
Liebhaber von Liedgesang und Kammermusik. Auch die vielstimmig um das Werk
des Namenspatrons Franz Schubert komponierten Programme bleiben der schönen
und auf ihre Art singulären Tradition treu: vorwiegend Klassisches mit
Exkursen rückwärts und vorwärts.“
NZZ, Zürich

2006
– „Allerfeinste Kammermusik in adäquatem Rahmen“
„Ob
Franz Schubert ein Faible für Kühe und Käse besaß, lässt sich so aus
dem Stegreif heraus gar nicht sagen. Man darf allerdings annehmen, dass er
Schwarzenberg im Bregenzerwald gemocht hätte. Nicht nur, weil das
1800-Seelen-Dorf ganz idyllisch zwischen satten Wiesen, grau-Weißen
Gipfeln und dichten Wäldern liegt. Sondern vor allem, weil hier ihm und
seiner Musik in ganz besonderer Weise gehuldigt wird: zweimal im Jahr
treffen sich die Stars der Klassik-Szene zur „Schubertiade“, einem
Festival, das schon im Titel ganz bewusst an die Landpartien Schuberts mit
seinen Freunden anknüpft. Serviert wird allerfeinste Kammermusik, und das
in einem Raum, von dem gerade Münchner nur träumen können. Dazu ist die
Atmosphäre im Angelika-Kauffmann-Saal ausgesprochen intim, also hört man
Schuberts Lieder oder Klaviersonaten in einem wirklich adäquaten
Rahmen.“
Abendzeitung, München

„If
this were an article on travel, I´d be compelled to expatiate on the
awesome summer beauty of the alpine landscape of the state of Vorarlberg
in western Austria, the luscious green of the mountains competing
thrillingly with their craggy and dangerous ascpects.
Cows graze placidly on long swards which would be spectacular
ski-runs in the winter. I´d doubtless hyperbolise about picturesque (but
modern) villages, reliable bus services, diversity of cuisine. And that´s
only what´s outside the beautiful, timber-lined Angelika Kauffmann
concert hall. But this is not a travelogue. It’s a serious reflection on
the annual festival of Lieder and chamber music, the Schubertiade, which
now takes place in Schwarzenberg (about 30 km from Bregenz) but began
nearby Hohenems in 1976 with the baritone Hermann Prey as one of its
inspiring spirits. The season
is split to flank, and therefore not really compete with, the decidedly
richer Salzburg venture; in fact, those Schubertiades are planned to
appeal to the more subtle music lovers than patronise the Mozart-Stadt (the
Feinschmecker, those of refined taste, as the German word has it).”
Opera Opera, Sydney

“Una
temporada más la Schubertiade de Schwarzenberg reunía una programación
apasionante en ese marco maravilloso que le brinda el paisaje de la región
austríaca de Vorarlberger y la magnífica sala Angelika Kauffmann donde
tienen lugar sus conciertos, a veces en sesiones de manana y tardo, le que
permite también aprovechar la magnífica oferta gastronómica de lugar.”
Scherzo, Madrid

2005
– „Musikalisches Glück im Übermaß”
„Wenn
man auf dem Dorfplatz von Schwarzenberg beim Brunnen und den geschindelten
Häusern des Bregenzerwaldes aus dem Auto steigt, weiß man, dass man
daheim ist – bei der Schubertiade. Da sind alljährlich das weite,
bergumsäumte Tal, der Käse, das Dorfleben in seinem natürlichen
Verlauf, Konzertpausen mit Kuhglocken und Grillengezirp, abendliche
Diskussionen unter dem Kastaniendach, der bodenständige, kulinarische
Genuss und musikalische Hochkultur im Geiste Franz Schuberts, die für
Publikum und Künstler gleich unwiderstehlich ist.“
Dresdner Neueste Nachrichten, Dresden

“The
rhythm of the perfect Schubertiade day combines a morning mountain hike,
local gastronomy, and a perfectly balanced musical diet. After watching
wild trout swimming in a torrent gushing down from a small lake not more
than an hour´s walk from our hotel, we were able to listen to Ian
Bostridge giving his version of Schubert´s Die Forelle in the evening.
The murmuring brooks you hear in the piano accompaniment for some of
Schubert´s songs are all around you – although, paradoxically, the
composer himself, as far as we know, never went on a picnic party with his
friends in this particular part auf Austria. Still, the Schubertiade does
manage to recapture some of that festive atmosphere which must have
existed when young Viennese musician played his own compositions for his
friends. And it introduces you to the tiny mountain village of
Schwarzenberg, a half-hour´s drive from the point where the borders of
Germany, Switzerland and Austria meet.”
The Independent, London

“The
two horn players summoning members of the audience to their seats add a
touch of Bayreuth. But in spite of the deference to the famous Wagner-fest
in Germany, where a brass chorale paves the way for performances, Austria´s
Schubertiade is unique. Unlike Bayreuth and Wagner, the Schubertiade, held
in the small village of Schwarzenberg in the western Vorarlberg province,
does not showcase the works of just one composer. Moreover, in spite of
the festival´s name, Franz Schubert, one of Austria´s most famous and
prolific musicians, had no link whatsoever with the small village near
Lake Constance where the internationally renowned festival is now held.
“Schubert hardly ever left Vienna in his short lifetime, apart from
occasional trips to Salzburg or Linz, and he´d almost certainly never
heard of Schwarzenberg,” says Gerd Nachbauer, the Schubertiade artistic
director and guiding light since its inception. Such historical details
have not prevented the Schubertiade gaining a reputation as some of the
finest chamber music festivals in the world.”
Financial Times, London

“In
an Austrian village amid majestic Alpine scenery where distant cowbells
are usually the only sound, the curtain has gone up on one of the world´s
most unusual classic music festivals. Five minutes before the start of
each concert, two horn players stand outside the concert hall, built in
the mountain chalet style, and play a short duet. This is the signal for
those who have been strolling through the green meadows arount the beamed
concert hall – constructed entirely of wood from local forests – to
take their seats.”
BBC, London

2004
– „Am Gipfel der Liedkunst“
„Draußen
vor dem Saal, im Naturfoyer, freuten sich die Kühe über Löwenzahn und
Klee im Wechsel von Sonne und Regenschauern, drinnen erging sich der
Harfner in ernsten Gesängen, sehnte sich Mignon nach Zitronen und
Goldorangen, mimte Bostridge den Chorus in der Gretchen vom Teufel bedrängt
zeigenden Szene im Dom so schrecklich fahl wie vergnüglich. (...) Mehr
davon, bitte! Dann wird das friedvoll abgeschiedene Schwarzenberg bald zum
Nabel der Kammermusikwelt.“
Die Welt, Berlin

“Another
Alpine connoisseur's delight is found in the far-western Austrian town of
Schwarzenberg in the Vorarlberg Alps. This is the remarkable Schubertiade,
devoted mostly to that composer. Nearly every famous lieder singer
imaginable appears here annually, along with a lot of fine chamber
ensembles and solo instrumentalists. The names say it all. If you want a
crème de la crème festival, maybe even creamier than Verbier, this is
the one.”
The New York Times, New York

„In
tieferem Sinn geht es an der Schubertiade nicht um Systematik, sondern um
die Vergegenwärtigung eines inkommensurablen Werks. Wenn sie gelingt,
beschert sie jene Momente reiner Seligkeit, für die sich jede Reise
lohnt. Als Bostridge dieses Jahr das Rellstab-Lied ‚Auf dem Strom’
sang, begleitet von Julius Drake am Klavier und Natalie Clein am Cello
(statt der vertrauteren Fassung mit Horn), ereignete sich so ein Moment.
Wenn man nach einer solchen Begegnung mit dem Genius Schuberts in die
Nacht hinaus tritt und ins weite Hügelland sieht, will man nirgendwo
anders mehr sein.“
NZZ am Sonntag, Zürich

„Die
Kuhglocken bimmeln authentischer, als es in der Sechsten von Mahler jemals
der Fall sein könnte. Die Bächlein rauschen frischer und wunderheller,
als es der Wanderbursch der „Schönen Müllerin“ uns suggerieren kann.
Auf grünen Matten weidet, ganz wie es in der „Schöpfung“ heißt,
‚das Rind, in Herden abgeteilt’. Sind wir in einem künstlichen
Paradies? In einem Paradies der Kunst? Wohl kaum. Wir sind in Österreich,
wo es, trotz hinzugekommener Sägewerke und Baumärkte, noch immer
Landstriche gibt, in denen man erleben kann, was Mahler, Schubert oder
Haydn an Atmosphäre inhalierten und durch Musik transportierten. Dem
heutigen Besucher, der diese Musik im Kopf mitbringt, scheint solche
Landschaft nicht nur pittoresk, sondern vollgesogen mit Klängen. Man
lauscht in die Stille, und das eigene akustische Gedächtnis öffnet
sich.“
Opernwelt, Berlin

2003
– „Im Dorf der tausend Lieder“
„Die
sanft geschwungenen, satten Matten, die Feldwege, die Waldhänge und ganz
hinten die schroffen Felsen. Wir sind im bezauberndsten Naturfoyer eines
Konzerthauses weit und breit. Lockte nicht ein attraktives Kammermusik-
und Liedprogramm – niemand brächte uns in den Saal, der sich eher
bescheiden und ohne Aufhebens in die Bregenzerwald-Landschaft duckt.
Schwarzenberg, ein 1700-Seelen-Ort, dessen von dunkelbraunen
Schindelbauten bestimmter Kern unter Denkmalschutz steht, hat erst 2001 zu
seiner Bestimmung gefunden. Damals zog die 1976 gegründete „Schubertiade“
aus dem städtischen Feldkirch ins dörfliche Schwarzenberg, in den
inzwischen für knapp 600 Besucher ausgeweiteten Saal, der nach der (aus
Schwarzenberg stammenden) Malerin Angelika Kauffmann benannt ist – ein
lichter, akustisch hellhöriger Raum, wie man ihn sich für die
Schubertiade nicht geeigneter vorstellen kann. Gerd Nachbauer ist heute
Inhaber und künstlerischer Leiter des rein privaten und ohne jede
Subvention arbeitenden Festivals, das im vergangenen Jahr 32 100 Besucher
anzog – ein Mann von Geschmack und offenbar optimalen Fähigkeiten im
Veranstaltungsgewerbe. Kein Instrumentalist, kein Kammermusikensemble,
schon gar kein Liedersänger von Rang, die hier nicht einkehrte. (…)
Wenn Schwarzenberg sich irgendwo unverwechselbar profiliert, dann als
Zentrum des Liedes. Aus den Programmen lässt sich schließen, dass es nie
so viele exzellente Liedkünstler in der jungen und mittleren Generation
gab wie heute. Hier nimmt sich die Krise der Gesangskunst wie ein böses
Gerücht aus.“
Süddeutsche Zeitung, München

„Die
‚Schubertiade’ mit ihrem wiederum von Weltklasse-Interpreten
getragenen Liederabenden, Klaviermatineen, Kammer- und Orchesterkonzerten,
Lesungen und Meisterkursen kredenzt dem auf höchstes Niveau eingestellten
Publikum jene im ‚Alten Europa’ zwischen 1750 und 1900 geborene
Lied-Kultur, die es sonst nirgendwo zu hören bekommt. Kein Wunder also,
dass dieses Jahr erneut viele Amerikaner, die derzeit aus politischen Gründen
eher Europa-Abstinenz pflegen, zu den Musikpilgern aus Japan und
Deutschland stoßen.“
Frankfurter Neue Presse, Frankfurt am Main

„Franz
Schubert in Schwarzenberg: ich kann mir keinen passenderen Rahmen für die
Gattung Lied vorstellen. Weil sich hier Landschaft und Musik, Größe und
Intimität zu friedlicher Harmonie vereinigt haben. Erwähnen wir noch das
vorzügliche organisatorische Ambiente: Verkaufsausstellungen, ein
Antiquariat „Schubertiana“, eine Verkaufsstelle (CDs,
Schubert-Literatur) im Foyer des Angelika-Kauffmann-Saales. Und als
Erinnerung darf der Besucher ein ausführliches und prächtig gestaltetes
Schubert-Buch (350 Seiten) als Programm mit nach Hause nehmen. Eine „Schubertiade“
auf höchstem Niveau!“
Luxemburger Wort, Luxemburg

“London
audiences like to congratulate themselves on having a hall - the Wigmore -
that attracts the greatest of the world's recital singers in an average
year. But there's another place that pulls them all during the space of a
few weeks. That it's in Austria, land of lieder, isn't surprising. That
it's in a village half-way up a mountain, is. And in the quarter-century
since it was launched in the remote but glorious Bregenzerwald, the
Schwarzenberg Schubertiade has become to serious song what Bayreuth is to
Wagner. An iconic home. Known formerly as Hohenems, the nearby town where
it began, it's an immaculately turned-out event (in every sense: the
audience is warned to dress "in keeping"), housed in an
impressive wooden hall that seats 600 - a cross between Snape Maltings and
the former Glyndebourne, but with mountain air and perfect sound.”
The Independent, London

“So
you’ve seen everything. You don’t believe in miracles. You’re a
music lover and you like to travel. You have visited the highly praised
music festivals in Europe and the USA. So you won’t have overlooked the
jewel that’s hidden at the foot of the Alps amid mountains of raw and
unspoiled beauty, right? But since so few Americans have found their way
to the Schubertiade, maybe you too are among those who haven’t
discovered it yet.”
The Dallas Morning News, Dallas, USA

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