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Martin Meyer

Biographie

Martin Meyer ist Journalist, Publizist und Buchautor. Seit 1974 ist er Redaktor und seit 1992 Chef des Feuilletons der Neuen Zürcher Zeitung.

Er hat an der Universität seiner Heimatstadt Zürich Geschichte, deutsche Literatur und Philosophie studiert und 1976 mit einer Dissertation über Schiller und die deutsche Romantik promoviert. Es folgten weitere Publikationen über Ernst Jünger, das »Ende der Geschichte«, Thomas Manns Tagebücher sowie den »Krieg der Werte«. Zuletzt sind im Carl Hanser-Verlag »Piranesis Zukunft. Essays zu Literatur und Kunst« (2009) und die große Monographie »Albert Camus – Die Freiheit leben« (2013) erschienen.

2003 erhielt Martin Meyer den renommierten Europäischen Essaypreis der Charles-Veillon-Stifung. Er ist Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Mitglied der Zürcher Gelehrten Gesellschaft sowie Delegierter (seit 2008) bzw. Präsident (seit 2013) des Vorstands des Schweizerischen Instituts für Auslandforschung.

2011 erhielt er für seine publizistisch-wissenschaftliche Arbeit die Ehrendoktorwürde an der Universität St. Gallen.

März 2015

Debüt bei der Schubertiade: 2010

Vergangene Veranstaltungen

24. Juni 2015   11:00 Uhr   Kleiner Dorfsaal   Musikgespräch Details

21. September 2014   11:00 Uhr   Markus-Sittikus-Saal   Musikgespräch Details

26. Juni 2010   11:00 Uhr   Angelika-Kauffmann-Saal   Podiumsgespräch Details

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