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Maximilian Schmitt

Tenor

Biographie

Maximilian Schmitt entdeckte seine Liebe zur Musik in jungen Jahren bei den Regensburger Domspatzen. Er studierte bei Roland Hermann und Anke Eggers an der Berliner Universität der Künste und war 2005-06 Mitglied im Jungen Ensemble der Bayerischen Staatsoper München. Zur selben Zeit debütierte er am Salzburger Landestheater als Tamino (Die Zauberflöte). Danach sang er vier Jahre lang als Ensemblemitglied des Mannheimer Nationaltheaters Partien wie David (Die Meistersinger von Nürnberg), Lenski (Eugen Onegin) und Don Ottavio (Don Giovanni).

2012 debütierte er an der Oper Amsterdam als Tamino in der gefeierten Zauberflöten-Neuproduktion von Simon McBurney unter Marc Albrecht, die 2015 wiederaufgenommen wurde. 2013/14 war er in derselben Partie bei den Bregenzer Festspielen zu Gast. Weitere Engagements beinhalteten Belmonte (Die Entführung aus dem Serail) mit der Akademie für Alte Musik Berlin unter René Jacobs (mit Konzerttorunee und CD-Aufnahme), sein Debüt an der Wiener Staatsoper als Don Ottavio und sein erster Idomeneo in Strasbourg, Mulhouse und Colmar.

Der Konzertgesang spielt eine große Rolle in Maximilian Schmitts Kalender, wobei er mit Dirigenten und Orchestern wie Claudio Abbado, Franz Welser-Möst, Andrew Manze, Daniel Harding, Thomas Hengelbrock, Fabio Luisi, Philippe Herreweghe, Marcus Creed, Trevor Pinnock, Robin Ticciati, dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Philharmonia Zürich, dem Freiburger Barockorchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem MDR und dem WDR Sinfonieorchester, der Camerata Salburg, den Wiener Symphonikern, dem Cleveland Orchestra, dem Swedish Radio Symphony Orchestra und dem Gewandhausorchester Leipzig gearbeitet hat. Er ist regelmäßiger Gast des Orchestre de Paris (Jesus Lopez-Cobos, Bertrand de Billy) und des Orchestre National de France (Andres Orozco-Estrada).

Ebenso wichtig sind Maximilian Schmitt Liederabende mit seinem Klavierpartner Gerold Huber, zuletzt im Amsterdamer Concertgebouw, beim Heidelberger Frühling und in der Kölner Philharmonie. Sein Debüt in der Londoner Wigmore Hall gab er mit Justus Zeyen, mit dem er auch 2014/15 beim Oxford Lieder Festival aufgetreten ist. Auf Oehms Classics sind bisher zwei Lied-CDs mit Maximilian Schmitt und Gerold Huber erschienen (»Träumend wandle ich bei Tag« mit Werken von Robert und Clara Schumann sowie Schuberts Die schöne Müllerin). Daneben ist seine Stimme auf zahlreichen Rundfunk- und CD- und DVD-Aufnahmen festgehalten.

Debüt bei der Schubertiade: 2013

Juli 2016

Vergangene Veranstaltungen

27. August 2016   16:00 Uhr   Angelika-Kauffmann-Saal   Liederabend Details

06. Oktober 2015   20:00 Uhr   Markus-Sittikus-Saal   Liederabend Details

20. Juni 2013   20:00 Uhr   Angelika-Kauffmann-Saal   Liederabend Details

© Christian Kargl
© Christian Kargl

www.maximilianschmitt.com