Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Hohenems
Hohenems
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Schwarzenberg
Schwarzenberg
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Schwarzenberg
Schwarzenberg
Garten beim Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Garten beim Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
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2004   Die Welt, Berlin, Deutschland

Draußen vor dem Saal, im Naturfoyer, freuten sich die Kühe über Löwenzahn und Klee im Wechsel von Sonne und Regenschauern, drinnen erging sich der Harfner in ernsten Gesängen, sehnte sich Mignon nach Zitronen und Goldorangen, mimte Bostridge den Chorus in der Gretchen vom Teufel bedrängt zeigenden Szene im Dom so schrecklich fahl wie vergnüglich. (...) Mehr davon, bitte! Dann wird das friedvoll abgeschiedene Schwarzenberg bald zum Nabel der Kammermusikwelt.

2004   New York Times, New York, USA

Another Alpine connoisseur's delight is found in the far-western Austrian town of Schwarzenberg in the Vorarlberg Alps. This is the remarkable Schubertiade, devoted mostly to that composer. Nearly every famous lieder singer imaginable appears here annually, along with a lot of fine chamber ensembles and solo instrumentalists. The names say it all. If you want a crème de la crème festival, maybe even creamier than Verbier, this is the one.

2004   Opernwelt, Berlin, Deutschland

Die Kuhglocken bimmeln authentischer, als es in der Sechsten von Mahler jemals der Fall sein könnte. Die Bächlein rauschen frischer und wunderheller, als es der Wanderbursch der »Schönen Müllerin« uns suggerieren kann. Auf grünen Matten weidet, ganz wie es in der »Schöpfung« heißt, »das Rind, in Herden abgeteilt«. Sind wir in einem künstlichen Paradies? In einem Paradies der Kunst? Wohl kaum. Wir sind in Österreich, wo es, trotz hinzugekommener Sägewerke und Baumärkte, noch immer Landstriche gibt, in denen man erleben kann, was Mahler, Schubert oder Haydn an Atmosphäre inhalierten und durch Musik transportierten. Dem heutigen Besucher, der diese Musik im Kopf mitbringt, scheint solche Landschaft nicht nur pittoresk, sondern vollgesogen mit Klängen. Man lauscht in die Stille, und das eigene akustische Gedächtnis öffnet sich.

2003   Luxemburger Wort, Gasperich, Luxemburg

Franz Schubert in Schwarzenberg: ich kann mir keinen passenderen Rahmen für die Gattung Lied vorstellen. Weil sich hier Landschaft und Musik, Größe und Intimität zu friedlicher Harmonie vereinigt haben. Erwähnen wir noch das vorzügliche organisatorische Ambiente: Verkaufsausstellungen, ein Antiquariat »Schubertiana«, eine Verkaufsstelle (CDs, Schubert-Literatur) im Foyer des Angelika-Kauffmann-Saales. Und als Erinnerung darf der Besucher ein ausführliches und prächtig gestaltetes Schubert-Buch (350 Seiten) als Programm mit nach Hause nehmen. Eine »Schubertiade« auf höchstem Niveau!

2003   Dallas Morning News, Dallas, USA

So you’ve seen everything. You don’t believe in miracles. You’re a music lover and you like to travel. You have visited the highly praised music festivals in Europe and the USA. So you won’t have overlooked the jewel that’s hidden at the foot of the Alps amid mountains of raw and unspoiled beauty, right? But since so few Americans have found their way to the Schubertiade, maybe you too are among those who haven’t discovered it yet.

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»¿Cuál es el secreto? Desde luego, la calidad, pero también la posibilidad de combinar música y naturaleza en una atmósfera de espiritualidad.«

El País, Spanien