Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Hohenems
Hohenems
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Schwarzenberg
Schwarzenberg
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Schwarzenberg
Schwarzenberg
Garten beim Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Garten beim Markus-Sittikus-Saal, Hohenems

Das weltweit größte Festival rund um Franz Schubert ist am 5. Oktober nach sechs Konzerttagen in Hohenems zu Ende gegangen.

Mit einem der beliebtesten Werke Franz Schuberts, dem Oktett in F-Dur, ist im Markus-Sittikus-Saal in Hohenems die diesjährige Schubertiade zu Ende gegangen. Groß war die Begeisterung der insgesamt 3.000 Besucher für die 11 Konzerte, die zum Abschluss der diesjährigen Saison vom 30. September bis 5. Oktober stattgefunden haben. Auf dem Programm standen acht Kammerkonzerte und drei Klavierabende mit herausragenden Interpreten, die alle sehr gut gebucht bzw. ausgebucht waren; die durchschnittliche Platzauslastung lag bei 83 Prozent.

Insgesamt zählte die diesjährige Schubertiade, von der aufgrund der Corona-Regelungen nur die Hälfte der ursprünglich geplanten Konzerte in Hohenems und Schwarzenberg durchgeführt werden konnte, 14.300 Besucher. Die Gäste kamen diesmal vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum; die restlichen Nationen waren aufgrund der teils rigorosen Reisebeschränkungen und der damit verbundenen Stornierungen, vor allem von Besuchern aus Großbritannien bzw. Übersee, in diesem Jahr nicht im gewohnten Umfang vertreten. Die Platzauslastung in Schwarzenberg Ende August lag ungeachtet der erschwerten Umstände bei 91 Prozent.

Armida Quartett, Knut Sundquist, Sabine Meyer, Bruno Schneider, Dag Jensen
Armida Quartett, Knut Sundquist, Sabine Meyer, Bruno Schneider, Dag Jensen
»If you want a crème de la crème festival, this is the one.«

The New York Times, USA