Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Hohenems
Hohenems
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Schwarzenberg
Schwarzenberg
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Schwarzenberg
Schwarzenberg
Garten beim Markus-Sittikus-Saal, Hohenems
Garten beim Markus-Sittikus-Saal, Hohenems

Väterliche Ahnen

Caspar Schubert (1593–1657), Waltersdorf bei Mährisch-Altstadt
Dessen Sohn: Christoph Schubert (1632–1692), Neudorf bei Mährisch-Altstadt
Dessen Sohn: Hans Schubert (1678–1760), wahrscheinlich Holzfäller und Dorfmusikant
Dessen Sohn: Karl Schubert (1723–1787), wahrscheinlich Regimentsmusiker, verheiratet mit Susanne Möck
Dessen Sohn: Franz Theodor Florian (1763–1830)

Mütterliche Ahnen

Christophorus Vietz (* vor 1699), Hufschmied in Zuckmantel, Schlesien
Dessen Sohn: Valentin (1679–1754), Schlosser ebendort
Dessen Sohn: Franz Johann (1720–1768), verheiratet mit Maria Elisabeth Riedel
Dessen Tochter: Maria Elisabeth Catharina Vietz (1756–1812), Engelberg in Schlesien

Ausbildung und frühe Berufsjahre von Schuberts Vater

Franz Theodor Schubert stammte aus Mährisch-Neudorf und kam nach dem Schulbesuch des Brünner Jesuitengymnasiums (seit 1770) schon als 15jähriger nach Wien (1778). Er war als Schulgehilfe zunächst bei seinem Bruder Karl in der Leopoldstadt untergebracht und als dessen Assistent tätig. Recht bald aber zog er in die Vorstadt Lichtental, und Ende 1784 meldete sich in derselben Wohnung auch seine spätere Frau Elisabeth Vietzin an, im fünften Monat schwanger mit dem Sohn Ignaz. Der Umzug dorthin war wohl motiviert von den gestrengen »Moral«-Vorschriften, denen sich Schulgehilfen zu unterwerfen hatten (»in seinem ganzen Wandel ein Muster guter Sitten [zu] seyn«) und denen Vater Schubert also nicht ganz nachgekommen war. Die Hochzeit der Eltern fand am 17. Januar 1785 (nach der Geburt des unehelichen Sohnes im April 1783) statt.

Schuberts zwölf ältere und zwei jüngere Geschwister

Franz Ignaz (* und † 1783, bislang unbekannt)
Ignaz Franz (1785-1844)
Elisabeth (1786-1788)
Karl (1787-1788)
Franziska Magdalena (* und † 1788)
Franziska Magdalena (1789-1792)
Franz Karl (* und † 1790)
Anna Karolina (* und † 1791)
Petrus (1792-1793)
Joseph (1793-1798)
Ferdinand Lukas (1794-1859)
Franz Karl (1795-1855)
Franz Peter Schubert
(1797-1828)
Aloisia Magdalena (* und † 1799)
Maria Theresia (1801-1878)

»Das Kunstlied, geschickt flankiert durch Kammermusik und Soloklavier, hat hier ein ideales Zuhause gefunden. Gewürdigt wird dies nicht nur von einer Elite der Liedgestaltung, die immer wiederkommt, sondern auch von einem Publikum, das sich nicht nur für spektakuläre Namen begeistert, sondern gebannt zuhören kann.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Deutschland