04
September 2006
Monday · 08:00 pm

Diana Damrau Soprano
Helmut Deutsch Piano

Lieder recital

Diana Damrau Soprano
Helmut Deutsch Piano

CLARA SCHUMANN (1819–1896)

Das ist ein Tag (Rollett), op. 23/5

Was weinst du, Blümlein? (Rollett), op. 23/1

Ihr Bildnis (Heine), op. 13/1

Die stille Lotosblume (Geibel), op. 13/6

Lorelei (Heine)

 

ROBERT SCHUMANN (1810–1856)

Aus »Myrten« op. 25

Lied der Suleika (Willemer), op. 25/9

Jemand (Burns), op. 25/4

Der Nußbaum (Mosen), op. 25/3

Lied der Braut I ((Rückert), op. 25/11

Lied der Braut II (Rückert), op. 25/12

Die Lotosblume (Heine), op. 25/7

Widmung (Rückert), op. 25/1

 

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)

Neue Liebe (Heine), op. 19/4

Der Blumenstrauß (Klingemann), op. 47/5

Der Mond (Geibel), op. 86/5

Hexenlied (Hölty), op. 8/8

 

– Pause –

 

FREDERIC CHOPIN (1810–1849)

Mein Geliebter (Zaleski), op. 74/8

Lithauisches Lied (Osinski), op. 74/16

Der Krieger (Witwicki), op. 74/10

 

FRANZ LISZT (1811–1886)

Lieder nach Gedichten von Victor Hugo

S’il est un charmant gazon

Enfant, si j’étais roi

Oh, quand je dors

 

JOHANNES BRAHMS (1833–1897)

Ständchen (Kugler), op. 106/1

Wie Melodien zieht es mir (Groth), op. 105/1

Da unten im Tale (Volkslied), WoO 33/6

Wie komm ich denn zur Tür herein? (Volkslied), WoO 33/34

Vergebliches Ständchen (Zuccalmaglio), op. 84/4

 

FANNY MENDELSSOHN-HENSEL (1805–1847)

Bergeslust (Eichendorff), op. 10/5

Warum sind denn die Rosen so blaß? (Heine), op. 1/3

Nach Süden (Dichter unbekannt), op. 10/1

 

Zugaben:

ROBERT SCHUMANN

Liebesleid (Goethe), op. 51/5

FRANZ LISZT

Es muss ein Wunderbares sein (Redwitz-Schmölz)

ROBERT SCHUMANN

Singet nicht in Trauertönen (Goethe), op. 98a/7

JOHANNES BRAHMS

Wiegenlied (Volkslied)

Artists


A live recording of this recital, released by ORFEO, is available on CD.
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»Für Schubert-Freaks gibt es nichts Schöneres als die Schubertiade in Hohenems und Schwarzenberg. In der ländlichen Idylle des Vorarlbergs trifft sich ein eingeschworener Kreis: fünfmal pro Jahr mittlerweile, für jeweils vier bis neun Tage zwischen Ende April und Anfang Oktober. Hier man die Weltelite im Liedgesang und in der Kammermusik. Niemand führt seinen Bentley oder sein Brillantcollier vor; es geht allein um die Musik.«

NZZ Magazin, Schweiz